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Ruhe vor dem Sturm

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Noch genau einen Monat bis ich in ein Flugzeug steige und an das andere Ende der Welt fliege! Die Vorfreude auf das Forschungsprojekt und natürlich auch die Reise steigt. Bis zu meinem Abflug wird es auf dieser Seite allerdings etwas ruhiger werden. Bevor es los geht, muss ich noch die Klausurenphase dieses Semesters überstehen. Daher werde ich in den nächsten Wochen viel Lernen und wenig berichten.

Endlich offiziell

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Letzte Woche war ich zum Abschluss meines Antrags für das J1-Visum in München beim Amerikanischen Generalkonsulat. Dort wurde ich, wie üblich für Nicht-touristische Visa zum Zweck meines Aufenthalts dort, der Finanzierung dessen und meiner Absicht wieder nach Deutschland zurückzukehren befragt. Auch musste ich einige Belege vorlegen und meine Fingerabdrücke einscannen lassen. Zum Glück hat das bei mir alles problemlos funktioniert, mein Antrag wurde genehmigt und inzwischen habe ich auch meinen Reisepass mit dem Visum darin wieder zugeschickt bekommen. Ich bin sehr erleichtert, dass ich nun tatsächlich in die USA einreisen darf. Langsam bin ich startklar!

Hängematte zu vermieten

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Sobald das Ziel feststeht, ist vermutlich eine der größten Fragen bei der Organisation eines Auslandsaufenthalts: Wo werde ich wohnen? Ich habe diese Frage zwei Monate vor meinem Abflug noch nicht beantworten können und werde mir erst vor Ort eine Unterkunft suchen. Warum dieser Nervenkitzel? Der Wohnungsmarkt in Honolulu ist schwierig, wirklich schwierig. Hawaii hat die höchsten Lebenshaltungskosten aller US-Bundesstaaten. Die Uni liegt mitten in der Stadt, nicht allzuweit vom berühmten Waikiki-Beach entfernt. Dass es also schwierig werden würde, etwas zu finden, das in mein Studenten-Budget passt, war mir von Anfang an klar. Wie schwierig allerdings, wurde mir erst im Laufe meiner Suche klar. Mein erster Anhaltspunkt waren die dortigen Studentenwohnheime. Allerdings habe ich festgestellt, dass man sich in den USA unter Studentenwohnheimen häufig etwas anderes vorstellt, als in Deutschland. Zwei oder mehr Studenten teilen sich ein Zimmer (die wenigen verfügbaren Einzelzimmer sind ...